Der nächste Kracher von Obamas Pressesprecher

Der Pressesprecher von US-Präsident Barack Obama, Robert Gibbs, ist offenbar ein lustiger Vogel. Neulich hat er bei der täglichen Pressekonferenz im Weißen Haus den Reportern die klingelnden Handys abgenommen – und nun haute er sich einen Kommentar über die britische Presse raus, über den man in England sicherlich not amused ist: Die englischen Blätter könnten eigentlich nur über Fußball berichten, zu mehr seien sie nicht fähig, meint Gibbs.

Es ging übrigens um eine Geschichte des Guardian, wonach Obama die Veröffentlichung von Folter-Fotos aus dem Irak verhindere, weil darauf Vergewaltigungen von Gefangenen durch die US-Armee zu sehen sein sollen. Durchaus ein ernstes Thema.

Gibbs wörtlich:

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