So könnte E-Publishing auf dem iTab aussehen

Nehmen wir einfach mal an, Medienhäuser schaffen es irgendwann, für digital distribuierte Inhalte Geld von den Lesern zu bekommen. Dann gelingt es ihnen möglicherweise, weil sie die Inhalte auf ein mobiles Endgerät (E-Reader) pushen und damit einen dritten Kanal eröffnen (1. Print, 2. Online for free, 3. E-Reader).

Einige Verlage entwickeln zurzeit ganz eigene Geräte, andere Verlage schließen sich zusammen und probieren das Publizieren per iPhone-App, wiederum andere befinden sich bereits in einem Feldversuch mit einem bestehenden E-Reader (u.a. mein Arbeitgeber).

Es wird allgemein erwartet, dass Apple sich diese Chance nicht nehmen lässt, und ein iTablet auf den Markt bringt – irgendeine Mischung aus iPod und iPhone mit großem Display. Die Technologie hat Apple zweifelsohne, und mit dem iTunes Store auch ein perfekt funktionierendes und simples Content-Kiosk.

Wired, das Vordenker-Magazin für die digitale Welt, bastelt an einem App, das auf dem iTab laufen könnte. Jetzt ist ein Video davon aufgetaucht. So könnte das Wired-App für ein iTab aussehen:

Über philippostrop

Journalist
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Eine Antwort zu So könnte E-Publishing auf dem iTab aussehen

  1. Stefan schreibt:

    Ich glaube nicht dass der Name iTablet sein wird. Apple verfügt noch über den wesentlich schöneren Namen iBook – der wird es werden.

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