Flipboard: Eine Revolution (die noch nicht funktioniert)

Flipboard-Fehler

Flipboard-Fehler

Gespannt habe ich auf die Veröffentlichung der iPad-App Flipboard gewartet. Das Progrämmchen bedient sich im persönlichen Social Web des Nutzers und bereitet die Informationen magazinig auf. Für alle, die an den fundamentalen Shift im Conentbusiness glauben („Wenn die Nachricht wichtig genug für mich ist, dann wird sie mich schon finden“), ist diese App eine logische Entwicklung. Dumm nur, dass man nicht selbst darauf gekommen ist…

Dumm ist auch, dass Flipboard noch nicht funktioniert. Es ist heute offiziell veröffentlicht worden, leider kann ich mich nicht einloggen, weder mit Facebook- noch mit Twitter-Accounts. Aber das ist bestimmt eine Kinderkrankheit. Die New York Times hat Flipboard bereits getestet und nennt es „a prettier way to browse the social web“. Und so soll es mal gehen:

Update 10.05 Uhr: Flipboard ist offenbar überlastet. Neue Nutzer sollen später zugelassen werden, schreiben die Macher auf Twitter.

Update 18.46 Uhr: FAZ-Netzökonom Holger Schmidt hat mehr Infos und interessante Hintergründe zu Flipboard zusammengetragen. Robert Scobel hat ein Exklusivinterview mit Mark McCue, dem Flipboard-Gründer, geführt:

Über philippostrop

Journalist
Dieser Beitrag wurde unter Medienzeugs abgelegt und mit , , , , , , verschlagwortet. Setze ein Lesezeichen auf den Permalink.

Schreibe einen Kommentar

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s